Wettbewerb Kindergarten, Gross Schweinbarth

Wettbewerb für die Umgestaltung des Meierhofareals, bestehend aus einem städtebaulichen Gesamtkonzept (Verkehr, Anbindung Bestandsgebäude), einer konzeptiven Darstellung eines Volksschulneubaus sowie eines in der ersten Umsetzungsphase zu realisierenden 3-gruppigen Kindergartens mit
1-gruppiger Erweiterungsoption

Konzept: DI M. Deubner | Architekt J.Lopez
Planung: –
Bauleitung: –
Leistungen: Architektur, Landschaftsplanung
Besonderheiten: Jurywertung: Bestes architektonisches und
städtebauliches Konzept

Ort: Gross Schweinbarth
Bauherr: Gemeinde Schweinbarth
Konstruktion: Holz-Beton-Mischbau
Nutzfläche: 599m²
Budget: 1.150.000 €
Jahr: 2016
Projektart: Öffentliche Bauten

A | GESAMTKONZEPT

Städtebauliches Konzept | Erschließung | Gesamt

Das städtebauliche Konzept sieht eine geländemäßige terrassierte Einbettung der Baukörper in das den Meierhof umgebende Planungsgebiet vor. Eine Luftansicht lässt eine organische Gliederung und Verbindung von Nutzungsbereichen erkennen und ist als einheitliche, gestaltete Grünfläche wahrnehmbar.

Der Hohlweg (Meierhofgasse) zwischen Meierhofgelände und Hofkeller wird erhalten. Der Hofkeller wird über eine Stegkonstruktion über das ausgebaute Volksschuldach an den Meierhof angeschlossen. Die Verbindung des Hofkellers zum Meierhof bringt aus Sicht der Planer diverse Nutzungssynergien wie etwa bei Veranstaltungen etc.

Die Aufschließung des Gesamtareals erfolgt von zwei Seiten. Der Zugang zum Kindergartenbereich von der Hauptstraße im nördlichen Grundstücksbereich, der Zugang zur Volksschule über den Zufahrtsbereich Am Hofkeller im Süden. Unter der Annahme dass die Kindergartenkinder zu Fuß in Begleitung kommen bzw. mit dem PKW gebracht werden und dass die Volksschulkinder zu Fuß kommen bzw. mit dem Bus gebracht werden, lassen sich die täglichen verkehrstechnischen Abläufe so sicher trennen. Projektiert wird eine fußläufige Anbindung der Hauptstraße (Bushaltestelle) an die Volksschule.

Die Nutzung der Halte- und Parkmöglichkeiten im Planungsgebiet wird wie folgt vorgeschlagen:

Kindergarten (Öffnungszeiten: 7.00h-16.00h)

In den Zeiten von 7.00h-8.30h und von 11.30h-13.00h ist erfahrungsgemäß mit einem stärkeren Bring- und Holverkehr zu rechnen. Es wird vorgeschlagen, die  Parkplätze im Kindergartenareal grundsätzlich dem Personal vorzubehalten, jedoch für temporäre Aufenthalte auch den Eltern zur Verfügung zu stellen. Der angrenzende Bereich entlang der Hauptstraße könnte als Parkverbotszone mit Haltemöglichkeit (Bringen und Holen) festgelegt werden (ca. 5-6 Parkplätze).

Volksschule (Öffnungszeiten: 8.00h-ca. 13.30h – Nachmittagsnutzung nicht bekannt)

Stoßzeiten sind von ca. 7.45h-8.00h und von ca. 11.40h-13.30h. Zu Betriebszeiten sind die Volksschulparkplätze dem Personal vorzuhalten, in der übrigen Zeit stehen sämtliche Parkplätze für weitere Nutzungen wie etwa Turnhalle, Hofkeller und Meierhof etc. zur Verfügung. Für allfälligen Bring- und Holverkehr sind die Schrägparker im Bereich der Zufahrtsstraße und beim Hofkeller nutzbar, optional ebenfalls mit eingeschränkter Parkdauer.

B | VOLKSSCHULE

Städtebauliches Konzept | Erschließung  | Baukörper

Das Konzept sieht die Errichtung eines eingeschossigen, L-förmigen Baukörpers im südlichen Bereich des Planungsgebietes (Ecke Am Hofkeller/Meierhofgasse) über die gesamte Breite des Grundstückes (falls erforderlich auch in 2 Bauetappen) vor. Die Erschließung der 4-klassigen Volksschule erfolgt von Süden über die Zufahrtsstraße Hauptstraße. Dem Gebäude vorgelagert befinden sich ein Vorplatzbereich mit Personalparkplätzen sowie der Pausenhof mit einem angelagerten öffentlichen Spielplatz. Über eine Querungsmöglichkeit mit Anbindung an einen Gehsteig entlang der Zufahrtsstraße gelangen die Kinder zur Hauptstraße (Bushaltestelle).

Der Baukörper Turnhalle kann in einer ersten Bauphase errichtet werden und schließt damit den Meierhof zum höhergelegenen Volksschulgelände. Die Turnhalle ist im Gebäudeknickbereich an die Volksschule intern angeschlossen und verfügt über einen direkten Zugang vom Vorplatzbereich für die externe Nutzung. Zusätzlich ist auch eine Anbindung an den Innenhof des Meierhofes möglich (Synergieeffekte).

Die Volksschule verfügt über ein begehbares Gründach, welches die Spiel- und Sportanlagen großzügig auf die gemäß Raumprogramm geforderten Flächen erweitert. Gleichzeitig dient der Dachbereich außerhalb der Schulbetriebszeiten als Erschließungs-achse zwischen Hofkeller und Meierhof.

Das Raumprogramm sieht vor:

  • 4 Stk. Stammklassen – je 60m2
  • Werkraum (inkl. Material- und Lagerraum) – 70m2
  • Mehrzweckraum – 60m2
  • Turnhalle – 10x18m, inkl. externer Zugang mit Garderobe vom Vorplatz
  • Leiterkanzlei – 20m2
  • Besprechungszimmer – 12m2
  • Lehrerzimmer (inkl. Nebenräume) – ca. 20m2
  • Lehrmittelzimmer – 20m2
  • WC für Mädchen – 4 Stk. Sitzzellen
  • WC für Knaben – 2 Stk. Sitzzelle/4 Stk. Pissoirs
  • WC für Lehrer – 1Stk. barrierefreies WC
  • Zentralgarderobe – gesamt ca. 40lfm Banklänge
  • Spiel- und Sportplatz – 1.050m2 + 715m2 Dachgarten → gesamt ca. 1.765m2
  • Pausenhof – ca. 400m2 – inkl. öffentlicher Spielplatz
  • Bibliothek und Kochstelle optional in das Konzept integrierbar

C | KINDERGARTEN

Städtebauliches Konzept | Erschließung  | Baukörper

Für die Situierung des Baukörpers wurde der nordwestliche Bereich des zur Verfügung stehenden Grundstückes gewählt. Das Gebäude ist nach Süden ausgerichtet und erstreckt sich nordseitig entlang der Grundgrenze zur dahinterliegenden landwirtschaftlichen Betriebsnutzung. Ostseitig öffnet sich der Gartenbereich zum Parkplatzbereich. Dieser ist über das bestehende Tor direkt an die Hauptstraße angebunden.

Die Parkflächen dienen vorzugsweise dem Kindergartenpersonal und im Einzelfall  länger verweilenden Elternteilen (z.B. Besprechung mit PädagogInnen). Ansonsten ist das Bringen und Abholen der Kinder über einen ausgewiesenen Parkverbotsstreifen mit Halteerlaubnis im Bereich der Hauptstraße möglich. Der dem Kindergarten zugeordnete Parkplatz ist außerhalb der Betriebszeiten für Veranstaltungen im Meierhof etc. nutzbar.

Der Baukörper wird leicht über dem Straßenniveau situiert. Durch den bestehenden Geländeverlauf ergibt sich eine teilweise Einschüttung des Gebäudes im westlichen Grundstücksbereich. Auf dem Übergang von Gebäude zu Gartenbereich liegt ein wesentlicher gestalterischer Aspekt, einerseits über gezielte Sichtbeziehungen ins Freie sowie andererseits über die Verschmelzung der baulichen Strukturen von innen und außen über den Spielhügel mit abschließendem Amphitheater.

Südseitig dienen einerseits der Nordtrakt des Meierhofes und andererseits eine dem Geländeverlauf folgende Einfriedung zum späteren Volksschulareal als Abgrenzung des Gartenbereiches. Im Norden soll die historische Sichtziegelmauer saniert werden. Das Gründach ist als flächenmäßige Erweiterung des Gartenbereiches optional mitnutzbar.

Für eine spätere Erweiterung des Projektes um 1 Gruppe besteht ein Freihaltebereich im östlichen Gartenbereich mit einer Zufahrtsmöglichkeit vom Parkplatz her.

Architektonisches Konzept

Die Erschließung des Gebäudes erfolgt von der Hauptstraße über den vorgelagerten Parkplatz von Osten her. Vor dem Eingangsbereich erstreckt sich ein kleiner teilweise überdachter Vorplatz mit einem eigenen Gartenzugang. Über den Windfang erreicht man die längsgestreckte Erschließungsachse, welcher nordseitig funktionale Nebenräume wie Leiterin, Küche, Personal, Abstellräume, Technik angelagert sind.

Der Gang erweitert sich entlang der Achse zu diversen Nutzungsbereichen wie Bibliothek, Garderoben oder Essbereich.  Dieser ist direkt an den Küchenbereich wohnküchenartig angeschlossen.

Für die Belichtung der zentralen Bereiche werden nordseitig Lichthöfe angelegt, welche auch als Rückzugsbereiche im Freien, v.a. während der heißen Jahreszeit genutzt werden können.

Südseitig befinden sich die Gruppenräume und der Bewegungsraum mit einer überdachten Terrasse vor dem Gartenbereich.

Dieser erstreckt sich über die gesamte Grundstückslänge, teilweise eben,  teilweise terrassiert, mit einem Amphitheater als Zentrum.

Belichtung | Beschattung | Sommerliche Überwärmung

Die Belichtung des Gebäudes erfolgt einerseits über die großzügigen Verglasungen an der Südfassade im Bereich der Gruppen- und Bewegungsräume und andererseits über die nordseitig gelegenen Innenhöfe. Unterstützend sind Lichtkuppeln in den zentralen Gangbereichen vorgesehen.

Zur Beschattung dienen ein Dachüberstand im südlichen Fassadenbereich sowie textile Beschattungssysteme bzw. Raffstores an den Glasflächen. Bedarfsweise können hier auch Sonnenschutzverglasungen zum Einsatz gebracht werden.

Das Gebäude verfügt aufgrund seiner Konstruktionsweise und der teilweisen Einschüttung im nördlichen und westlichen Bereich über eine hohe Speicherkapazität, die einer sommerlichen Überwärmung grundsätzlich entgegenwirkt. Unterstützend wirkt die gewählte Lüftungsvariante zur Nachtkühlung in den Sommermonaten. Eine optionale Spitzenlüftung während der Nacht bei Hitzeperioden über automatisch öffnende Fensterflügelelemente ist ebenfalls möglich.

Heizung

Die Beheizung des Gebäudes wird mit einem gemeindeseitigen Fernwärmeanschluss angenommen. Für die Übergabestation wird ein Bereich im Technikraum vorgesehen.

Aufgrund des erwarteten sehr geringen Warmwasserverbrauches in Kindergärten wird dieses dezentral bei den Verbrauchsstellen elektrisch erzeugt. Dadurch kommt es zu keinem stehenden Warmwasser in den Leitungen und damit zu keiner Legionellen-problematik. Es sind keine gedämmten Leitungsführungen erforderlich, dadurch energie- und materialeffizient.

Lüftung

Die mechanische Belüftung erfolgt zur Sicherung der Luftqualität und zur Wärmerück-gewinnung über ein dezentrales Lüftungssystem (z.B. Domo-Air) mit innovativer Steuerung in den Fassadenbereichen. Mittels Sensoren werden CO2 Konzentration, Feuchte und Temperatur gemessen und der zugeführte Luftvolumenstrom über ein Wärmetauscher ständig an die Anforderungen anpasst. Außerhalb der Betriebszeiten wird die Lüftung automatisch gedrosselt. Dadurch wird einerseits Energie gespart und andererseits einer Austrocknung des Gebäudes vorgebeugt. Das passivhaustaugliche System dient im Sommer automatisch als ‚Klimaanlage‘. Die Außenluft umgeht dabei den Gegenstromwärmetauscher, die Wärmerückgewinnung wird somit ‚deaktiviert‘ was bewirkt dass die kühle Nachtluft gefiltert in das Gebäude strömt.

Steuerung

Zur Steuerung sämtlicher haustechnischer Einrichtungen (Heizung, Lüftung, Fensterflügel, Licht, Türöffner, Gegensprechanlage) kann optional ein ‚Smart Home‘-System zum Einsatz gebracht werden. Das System bietet zusätzlich zur Steuerungsfunktion:

  • die Erfassung und Monitoring sämtlicher Datenströme von Verbrauchern und Erzeugern und dadurch die Möglichkeit zur Optimierung der Energiebilanz sowie die Darstellung der Werte für die Öffentlichkeit
  • die vereinfachte Fernwartung bei Störungsmeldungen über Smart-Applikationen wie Handy, Tablet oder PC

Photovoltaik

Optional kann eine ca. 10 kWp große Photovoltaikanlage, frei aufgeständert im Dachbereich, vorgesehen werden. Über ein Akku-Speichersystem wäre ein wesentlicher

Beitrag zur Abdeckung des Eigenstrombedarfes möglich.

Wassernutzung

  • Optionale Brunnenwassernutzung für die WC-Anlagen und die Gartenbewässerung
  • Wassersparende Einrichtungen bei den Armaturen
  • Bewusstseinsbildung bei Personal und Kindern durch Veranschaulichung des üblichen Verbrauches pro Person/Tag durch Schaubilder
  • Optionale automatische Beregnungsanlage für die Gartenflächen – wassersparende Tröpfchenbewässerung für Pflanzstreifen und Beete, Regner für Rasenflächen 

Bauökologie

Die Konstruktionsart ist als Mischbauweise aus Stahlbeton in den erdberührten Bereichen und  Massivholzfertigteilbauweise in den übrigen Wand- und Deckenbereichen vorgesehen. Dadurch wird ein rascher Baufortschritt mit einem hohen Anteil an nachwachsenden Rohstoffen sichergestellt. Holz wirkt sich positiv auf die CO2-Bilanz aus und ist zudem leicht recyclierbar.

In den Innenräumen werden durch den Einsatz von natürlichen Materialien wie etwa Holz und ökologischen Oberflächenbeschichtungen schädliche Emissionen weitestgehend vermieden.

Bei sorgfältiger Prüfung und gezieltem Einsatz lässt sich zudem Kostenneutralität gegenüber konventionellen Produkten nachweisen. 

Garten und Spiel

  • Sommerhöfe Nord → Belichtung, atmosphärischer Mehrwert, Schattenbereiche
  • Überdachter Terrassenbereich Süd → Nutzung auch bei schlechterer Witterung, begrünte vorgesetzte Fassadenelemente, Beschattungsfunktion
  • Dreiradparkour → Verbindung der Inselnutzungen wie Sandspiel, Schaukeln etc.
  • Amphitheater → Zentrales Gestaltungselement, Nutzung der Böschung als ‚Zuschauertribüne‘, befestigte Fläche
  • Gartenschuppen → Integration in den Baukörper, direkte Terrassenanbindung
  • Luftansicht als einheitliche, gestaltete Grünfläche wahrnehmbar → Verschmelzung

des Gebäudekörpers mit dem Gartenbereich

  • Altbaumbestand soll nach Möglichkeit erhalten werden und mit Sitzbänken arrondiert werden
  • Aktion ‚Natur Im Garten‘ des Landes NÖ → Förderung Mehrkosten Gründachflächen möglich 

Kalkulation | Wirtschaftlichkeit | Erweiterbarkeit

Bei der Entwurfskonzeptionierung wurde im besonderen Maße auf die Wirtschaftlichkeit in Bezug auf Errichtung und Erweiterbarkeit geachtet. Der beiliegenden Kostenschätzung nach ÖNORM 1801 wurde eine vertiefte gewerkeweise und leistungsgruppenbezogene Detailkalkulation zugrunde gelegt.

Die Wirtschaftlichkeitsaspekte im vorliegenden Projekt umfassen im Speziellen folgende Themen:

  • Nutzung des natürlichen Geländeverlaufes → Erdbewegungen sollen möglichst vor Ort erfolgen, Erdverfuhren werden minimiert
  • Kompakter Baukörper → energetisch und bauablauftechnisch optimiert, eine optionale Ausführung im Passivhausstandard wurde bauphysikalisch geprüft
  • Optimiertes Raumkonzept → Erfüllung des Mindestraumprogrammes mit – aus der Erfahrung vergangener Projekte – sinnvollen Zusatzflächeninvests.

Keine ‚Totflächen‘  durch Gangbereiche mit Mehrfachnutzung wie etwa Spiel, Garderobe, Essbereich, Bibliothek

  • Minimierung der Trockenbauarbeiten → Reduktion von Vorsatzschalen und abgehängte Decken, Innenwände direkt verputzt und gemalt oder als sichtbare Brettsperrholzkonstruktion, gezielter Einsatz von Akustikmaßnahmen
  • Optionale Fernwärmebeheizung und dezentrale Lüftungsanlage minimieren den Platzbedarf für haustechnische Anlagen
  • Nutzung des wirtschaftlichen Entwurfskonzeptes für den Invest in Qualität und Nachhaltigkeit → Energieeffizienz, Holzbauweise, Gründach, ökologische Baumaterialien etc.
  • Gründach als natürlicher Puffer für Niederschläge → Einsparung bei der Versickerungsinfrastruktur möglich
  • 1-gruppige Erweiterbarkeit des Gebäudes im Eingangsbereich → direkte Zufahrbarkeit von der Hauptstraße über den Gartenbereich (Freihaltezone), Vorbereitung sämtlicher Installationen (Kanal, Wasser, Strom, Heizung) in der ersten Bauphase, ungestörter Kindergartenbetrieb während der Erweiterungsbauphase, flächengleicher Funktionswechsel von Bewegungsraum und Gruppe 4

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